Dein PC stürzt immer wieder ab, ohne erkennbaren Grund? Datenkorruption, Bluescreen oder Installationsfehler deuten oft auf RAM-Probleme hin. Windows 11 hat ein eingebautes Tool zur Speicherdiagnose – und es funktioniert zuverlässig, ohne externe Programme.
Warum passiert das?
RAM-Fehler entstehen durch defekte Speichermodule, Kontaktprobleme oder Übertaktung (XMP). Dein System erkennt das nicht immer sofort – die Fehler treten sporadisch auf und sind schwer zu lokalisieren.
Lösung: Windows-Speicherdiagnose starten
1. Drücke Win + R, gib
2. Wähle Jetzt neu starten und Probleme überprüfen (empfohlen).
3. Dein PC startet neu – die Diagnose läuft automatisch vor Windows.
4. Das Tool testet deinen RAM durchlaufen und zeigt Fehler an.
5. Nach Abschluss startet Windows normal – Ergebnisse findest du in der Ereignisanzeige.
Wo die Ergebnisse zu sehen sind:
Alternative: Gründlicherer Test mit MemTest86
Wenn die Windows-Speicherdiagnose keine Fehler findet, aber Probleme bleiben, nutze MemTest86 (bootfähig). Damit testest du den RAM intensiver – besonders sinnvoll bei sporadischen BSODs.
Tipp: RAM-Module einzeln testen und Slots wechseln, um den fehlerhaften Riegel zu identifizieren. Deaktiviere vorher XMP/Overclock in deinem BIOS.
Mehr Tipps zu Stabilität und Leistung findest du im Windows-Forum.
FAQ
F: Wie lange dauert die Speicherdiagnose?
A: Je nach RAM-Größe 5–15 Minuten. Das Tool führt mehrere Testdurchläufe durch.
F: Kann ich den Test abbrechen?
A: Ja, drücke Esc. Der PC startet dann normal. Aber lass ihn mindestens einmal durchlaufen.
Fazit
Die Windows-Speicherdiagnose ist dein erstes Werkzeug gegen mysteriöse Abstürze. Starte sie regelmäßig, wenn dein System instabil läuft – oft findest du damit das Problem schnell. Wenn Fehler gefunden werden, ist ein RAM-Austausch meist die Lösung.
Warum passiert das?
RAM-Fehler entstehen durch defekte Speichermodule, Kontaktprobleme oder Übertaktung (XMP). Dein System erkennt das nicht immer sofort – die Fehler treten sporadisch auf und sind schwer zu lokalisieren.
Lösung: Windows-Speicherdiagnose starten
1. Drücke Win + R, gib
mdsched.exe ein und bestätige mit Enter.2. Wähle Jetzt neu starten und Probleme überprüfen (empfohlen).
3. Dein PC startet neu – die Diagnose läuft automatisch vor Windows.
4. Das Tool testet deinen RAM durchlaufen und zeigt Fehler an.
5. Nach Abschluss startet Windows normal – Ergebnisse findest du in der Ereignisanzeige.
Wo die Ergebnisse zu sehen sind:
- Öffne Ereignisanzeige (Win + R →
eventvwr.msc) - Navigiere zu Windows-Protokolle > System
- Suche nach Einträgen von „MemoryDiagnostics-Results"
Alternative: Gründlicherer Test mit MemTest86
Wenn die Windows-Speicherdiagnose keine Fehler findet, aber Probleme bleiben, nutze MemTest86 (bootfähig). Damit testest du den RAM intensiver – besonders sinnvoll bei sporadischen BSODs.
Tipp: RAM-Module einzeln testen und Slots wechseln, um den fehlerhaften Riegel zu identifizieren. Deaktiviere vorher XMP/Overclock in deinem BIOS.
Mehr Tipps zu Stabilität und Leistung findest du im Windows-Forum.
FAQ
F: Wie lange dauert die Speicherdiagnose?
A: Je nach RAM-Größe 5–15 Minuten. Das Tool führt mehrere Testdurchläufe durch.
F: Kann ich den Test abbrechen?
A: Ja, drücke Esc. Der PC startet dann normal. Aber lass ihn mindestens einmal durchlaufen.
Fazit
Die Windows-Speicherdiagnose ist dein erstes Werkzeug gegen mysteriöse Abstürze. Starte sie regelmäßig, wenn dein System instabil läuft – oft findest du damit das Problem schnell. Wenn Fehler gefunden werden, ist ein RAM-Austausch meist die Lösung.