Windows 11 läuft langsam? Hohe CPU-Auslastung und verzögerte Reaktionen sind häufig auf überflüssige Hintergrundprozesse zurückzuführen. Diese Anleitung zeigt konkrete Lösungen mit Systemtools – ohne Zusatzsoftware.
1. Autostart-Programme deaktivieren
Viele Anwendungen starten automatisch mit Windows und bremsen den Systemstart. So optimieren Sie:
2. Hintergrunddienste optimieren
Versteckte Dienste verbrauchen oft Ressourcen. Überprüfung mit:
*Beispiel-Code für PowerShell-Check:*
Dies listet alle aktiven Dienste auf – unbekannte Prozesse recherchieren.
3. Treiber-Update durchführen
Veraltete Treiber verursachen Performance-Probleme:
Zusatztipp: Regelmäßige Wartung
Nach jedem Schritt Neustart durchführen und Leistung prüfen. Oft bringen bereits reduzierte Autostart-Einträge spürbare Verbesserungen. Bei Hardware-Engpässen (z.B. 4GB RAM) lohnt ein Hardware-Upgrade.
1. Autostart-Programme deaktivieren
Viele Anwendungen starten automatisch mit Windows und bremsen den Systemstart. So optimieren Sie:
Strg+Umschalt+Escdrücken (Task-Manager öffnen)- "Autostart"-Tab auswählen
- Rechtsklick auf nicht benötigte Einträge → "Deaktivieren"
2. Hintergrunddienste optimieren
Versteckte Dienste verbrauchen oft Ressourcen. Überprüfung mit:
Win+R→services.msceingeben- Dienste nach "Starttyp" sortieren
- Bei nicht kritischen Diensten (z.B. Druckerspooler ohne Drucker) Doppelklick → "Starttyp: Deaktiviert" setzen
*Beispiel-Code für PowerShell-Check:*
Code:
Get-Service | Where-Object {$_.Status -eq 'Running'} | Format-Table Name, DisplayName -AutoSize
3. Treiber-Update durchführen
Veraltete Treiber verursachen Performance-Probleme:
- Geräte-Manager öffnen (Rechtsklick auf Startmenü)
- Geräte mit gelbem Ausrufezeichen prüfen
- Rechtsklick → "Treiber aktualisieren"
Zusatztipp: Regelmäßige Wartung
Win+i→ Update & Sicherheit → Windows Update → Auf Updates prüfen- Speicherbereinigung:
Systemsteuerung→ "Speicher" → "Temporäre Dateien löschen"
Nach jedem Schritt Neustart durchführen und Leistung prüfen. Oft bringen bereits reduzierte Autostart-Einträge spürbare Verbesserungen. Bei Hardware-Engpässen (z.B. 4GB RAM) lohnt ein Hardware-Upgrade.