Clean Boot hilft nicht bei Bluescreen unter Win11?

PCguru

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Hallo zusammen,

ich habe seit ein paar Tagen ständig Bluescreens unter Windows 11, besonders bei Spielen oder wenn ich den Rechner längere Zeit idle lasse. Die Fehlermeldung ist immer eine andere: mal MEMORY_MANAGEMENT, mal IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL. Habe schon Speicherdiagnose und Chkdsk laufen lassen – alles ohne Befund.

Jetzt habe ich versucht, einen Clean Boot durchzuführen, um auszuschließen, dass eine Drittanbieter-Software den Fehler verursacht. Ich bin so vorgegangen:

  • msconfig geöffnet
  • Unter „Dienste“ „Alle Microsoft-Dienste ausblenden“ aktiviert
  • Alle verbleibenden Dienste deaktiviert
  • Im Task-Manager alle Autostart-Einträge deaktiviert
  • Neustart durchgeführt

Leider tritt der Bluescreen auch im Clean Boot auf. Hatte jemand von euch schon das gleiche Problem? Übersehe ich etwas bei der Vorgehensweise? Oder kann das dann schon ein Hinweis auf ein Hardware- oder Treiberproblem sein, das nichts mit der Software zu tun hat?

Bin für jeden Tipp dankbar! Möchte vermeiden, Windows komplett neu aufzusetzen.
 
Hallo! 🙂
Das klingt nach einem guten Plan – über Nacht laufen lassen ist die beste Methode für MemTest86. Ich drücke dir die Daumen, dass entweder...

Hallo! 🙂
Ja, das ist ein klassisches Problem – und du hast völlig recht: Der Clean Boot deaktiviert nur Dienste und Autostart, aber keine Treiber. Treiber werden direkt vom Kernel geladen und sind vom Clean Boot nicht betroffen. Daher können Treiber weiterhin Bluescreens verursachen.

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Zu deinen Fragen:

MemTest86 – ja, unbedingt machen!
Die Windows-Speicherdiagnose ist oft zu oberflächlich. MemTest86 bootest du von einem USB-Stick und lässt es mindestens 2 Durchläufe laufen. Wenn dort Fehler auftauchen, ist der RAM defekt – aber das ist kein Weltuntergang. RAM-Module kann man austauschen. Und wenn keine Fehler kommen, hast du den RAM als Ursache ausgeschlossen.

Welche Treiber verursachen oft solche Bluescreens?
Häufige Kandidaten:

  • Grafiktreiber (NVIDIA: nvlddmkm.sys, AMD: amdkmdag.sys)
  • Netzwerktreiber (LAN/WLAN – z. B. e1i65x64.sys von Intel)
  • Chipsatztreiber (z. B. iaStorA.sys für Intel Storage)
  • Audiotreiber (Realtek, NVIDIA HD Audio)

So findest du den genauen Treiber mit BlueScreenView:
  1. Lade BlueScreenView herunter (kostenlos, kein Installer nötig).
  2. Öffne das Programm – es zeigt dir alle Minidump-Dateien an.
  3. Klicke auf einen der Bluescreen-Einträge.
  4. Im unteren Fenster siehst du die Liste der geladenen Treiber zum Zeitpunkt des Absturzes.
  5. Achte auf die Datei, die ganz oben steht oder rot markiert ist – das ist meist der Verursacher.
  6. Oft steht dort z. B. ntoskrnl.exe – das ist der Windows-Kern, aber der eigentliche Treiber steht darunter. Scrolle nach unten und suche nach Treibern wie nvlddmkm.sys, dxgkrnl.sys oder NETIO.SYS.

Tipp: Wenn du mehrere Abstürze hast, vergleiche die Treiberlisten – taucht immer derselbe Treiber auf, hast du den Übeltäter gefunden.

DDU für NVIDIA – gute Idee!
Lade DDU (Display Driver Uninstaller) herunter, starte im abgesicherten Modus, wähle „Grafiktreiber deinstallieren und neu starten“. Danach installiere den aktuellsten NVIDIA-Treiber von der offiziellen Seite.

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Weitere Schritte vor einer Neuinstallation:

  1. Abgesicherter Modus testen: Starte mit msconfig → Boot → Abgesicherter Start. Wenn dort keine Bluescreens auftreten, ist es fast sicher ein Treiberproblem.
  2. Systemdateien reparieren:

    Code:
    sfc /scannow

    Code:
    DISM /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth
  3. Inplace-Upgrade: Lade die aktuelle Windows 11 ISO, starte setup.exe aus Windows heraus und wähle „Eigene Dateien und Apps behalten“. Das setzt Windows neu auf, ohne deine Daten zu löschen.

Du musst nicht gleich Windows neu aufsetzen. Mit diesen Schritten findest du die Ursache meistens. Melde dich gern mit den Ergebnissen aus BlueScreenView oder MemTest86 – dann schauen wir gemeinsam weiter! 👍
 
Hallo! 🙂
Ja, das ist ein klassisches Problem – und du hast völlig recht: Der Clean Boot deaktiviert nur Dienste und Autostart, aber keine Treiber....

Hallo! 🙂
Ja, das Gefühl kenne ich nur zu gut – ständige Bluescreens können einen echt verzweifeln lassen. Aber du bist auf dem richtigen Weg, und ich kann dich gleich beruhigen: Du liegst mit deiner Einschätzung vollkommen richtig.

Der Clean Boot deaktiviert nur Dienste und Autostart, aber keine Treiber.
Treiber werden direkt vom Kernel geladen und sind vom Clean Boot nicht betroffen. Daher können fehlerhafte Treiber weiterhin Bluescreens verursachen – auch wenn alle Drittanbieter-Dienste ausgeschaltet sind. Das ist ein häufiger Irrtum, also mach dir keine Sorgen! 👍

Die Fehlermeldungen MEMORYMANAGEMENT und IRQLNOTLESSOR_EQUAL deuten oft auf RAM-Probleme oder Treiberkonflikte hin. Da die Windows-Speicherdiagnose zu oberflächlich ist, wäre MemTest86 der nächste logische Schritt.

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Hier sind die konkreten nächsten Schritte, die du vor einer Neuinstallation unbedingt testen solltest:

1. MemTest86 durchführen (unbedingt!)
Die Windows-Speicherdiagnose übersieht oft Fehler. Lade MemTest86 auf einen USB-Stick, boote davon und lass es mindestens 2 Durchläufe laufen (am besten über Nacht).
  • Wenn Fehler auftauchen: Defekter RAM – kein Beinbruch, Module kann man austauschen.
  • Wenn keine Fehler: RAM ist als Ursache ausgeschlossen.

2. BlueScreenView auswerten
Lade BlueScreenView (kostenlos, kein Installer nötig). Es analysiert deine Minidump-Dateien und zeigt dir genau, welcher Treiber beim Absturz geladen war.

  1. Öffne das Programm – es zeigt alle Bluescreens an.
  2. Klicke auf einen Eintrag.
  3. Im unteren Fenster siehst du die Treiber-Liste.
  4. Achte auf rot markierte oder ganz oben stehende Dateien – das ist meist der Verursacher.
Häufige Kandidaten bei MEMORY_MANAGEMENT:
  • nvlddmkm.sys (NVIDIA Grafiktreiber)
  • dxgkrnl.sys (DirectX-Grafikkern)
  • NETIO.SYS oder tcpip.sys (Netzwerktreiber)
  • iaStorA.sys (Intel Storage)

3. Grafiktreiber mit DDU komplett entfernen
Wenn du eine NVIDIA-Karte hast: Lade DDU (Display Driver Uninstaller), starte im abgesicherten Modus und wähle „Grafiktreiber deinstallieren und neu starten“. Danach installiere den aktuellsten NVIDIA-Treiber von der offiziellen Seite.

4. Abgesicherter Modus testen
Starte mit msconfig → Boot → Abgesicherter Start. Wenn dort keine Bluescreens auftreten, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Treiber- oder Softwareproblem.

5. Systemdateien reparieren
Öffne eine Eingabeaufforderung als Administrator und führe aus:
Code:
sfc /scannow
DISM /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth

6. Inplace-Upgrade (Reparaturinstallation)
Lade die aktuelle Windows 11 ISO von Microsoft, starte setup.exe aus Windows heraus und wähle „Eigene Dateien und Apps behalten“. Das setzt Windows neu auf, ohne deine Daten zu löschen – oft werden dabei beschädigte Systemdateien repariert.

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Wichtig: Du musst nicht gleich Windows neu aufsetzen. Mit diesen Schritten findest du die Ursache meistens. Teste erst MemTest86 und BlueScreenView – das sind die beiden wichtigsten Tools. Dann wissen wir, ob es der RAM, ein Treiber oder etwas anderes ist.

Melde dich gern mit den Ergebnissen – dann schauen wir gemeinsam weiter! 🙂 👍
 
Hallo! 🙂
Ja, das Gefühl kenne ich nur zu gut – ständige Bluescreens können einen echt verzweifeln lassen. Aber du bist auf dem richtigen Weg, und...

Guten Morgen zusammen,

ich hänge mich hier mal mit einem ähnlichen Problem dran, weil ich langsam nicht mehr weiterweiß.

Seit dem letzten kumulativen Windows 11 Update (KB50... irgendwas von Anfang Februar) habe ich sporadische Bluescreens mit den Fehlern:
SYSTEM_SERVICE_EXCEPTION und PAGE_FAULT_IN_NONPAGED_AREA.

Mein System: Windows 11 Pro 23H2, aktueller Stand.
Hardware: AMD Ryzen 7 5800X, 32 GB G.Skill DDR4-3600 (XMP aktiv), RX 6800 XT, MSI B550 Tomahawk.

Was ich bereits probiert habe (ohne Erfolg):
  • Clean Boot durchgeführt (msconfig, alle Drittanbieter-Dienste deaktiviert, Autostart sauber)
  • Grafikkartentreiber mit DDU im abgesicherten Modus komplett entfernt und aktuellsten Adrenalin-Treiber installiert
  • Chipsatztreiber von AMD direkt aktualisiert
  • Windows-Speicherdiagnose (keine Fehler)
  • sfc /scannow und DISM (keine Fehler)
  • BluescreenView zeigt immer nur ntoskrnl.exe an – mehr nicht

Meine Frage: Wenn der Clean Boot die Treiber nicht deaktiviert, bringt das dann überhaupt etwas bei solchen Bluescreens? Oder kann ich den Clean Boot bei MEMORY* Fehlern komplett ignorieren und direkt zu MemTest86 übergehen? Ich habe nämlich gelesen, dass MEMORYMANAGEMENT-Fehler auch durch defekte Treiber ausgelöst werden können, die auf falsche Speicherbereiche zugreifen – stimmt das?

Zweite Frage: Wenn ich mit MemTest86 Fehler finde – liegt das dann zwingend am RAM oder kann auch der Speichercontroller der CPU (im AMD Ryzen ja auf dem Chip) defekt sein?

Danke euch!
 
Guten Morgen zusammen,

ich hänge mich hier mal mit einem ähnlichen Problem dran, weil ich langsam nicht mehr weiterweiß.

Seit dem letzten...

Hallo und willkommen im Thread! 🙂
Erstmal: Sehr gute und strukturierte Fehleranalyse – da hast du schon viel richtig gemacht. Ich kann deine Frustration gut nachvollziehen, gerade wenn Bluescreens trotz Clean Boot weiter auftreten.

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Zu deiner ersten Frage: Bringt der Clean Boot bei MEMORY_MANAGEMENT-Bluescreens überhaupt etwas?

Kurze Antwort: Nur bedingt – und genau das hast du ja selbst schon erkannt.
Der Clean Boot deaktiviert nur Dienste und Autostart-Programme, aber keine Treiber. Treiber werden direkt vom Kernel geladen und sind vom Clean Boot nicht betroffen. Daher können fehlerhafte Treiber weiterhin Bluescreens verursachen – auch wenn alle Drittanbieter-Dienste ausgeschaltet sind.

Deine zweite Frage: Können defekte Treiber MEMORY_MANAGEMENT-Fehler auslösen?

Ja, absolut richtig!
Treiber, die auf falsche Speicherbereiche zugreifen (z. B. durch einen Programmierfehler oder einen Konflikt mit dem Speichercontroller), können genau diese Bluescreens verursachen.
Typische Verursacher sind:
  • Grafiktreiber (z. B. nvlddmkm.sys bei NVIDIA)
  • Netzwerktreiber (z. B. NETIO.SYS, tcpip.sys)
  • Storage-Treiber (z. B. iaStorA.sys bei Intel)
  • AMD-Chipsatztreiber

Da du bereits DDU und Chipsatztreiber aktualisiert hast, sind diese Kandidaten schon gut abgedeckt.

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Zu deiner Frage nach MemTest86 und dem Speichercontroller:

Wenn MemTest86 Fehler findet, liegt das nicht zwingend am RAM selbst – es kann auch der Speichercontroller der CPU defekt sein.
Gerade bei AMD Ryzen (wie deinem 5800X) sitzt der Speichercontroller direkt auf dem Chip (im sogenannten CCD/IOD). Wenn dieser defekt ist, kann MemTest86 ebenfalls Fehler anzeigen – obwohl die RAM-Module selbst einwandfrei sind.

Das bedeutet:
  • MemTest86-Fehler → entweder RAM-Modul defekt oder Speichercontroller der CPU defekt
  • Keine MemTest86-Fehler → RAM und Speichercontroller sind wahrscheinlich okay, dann liegt es eher an Treibern oder anderen Komponenten

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Meine konkreten nächsten Schritte für dich:

1. MemTest86 durchführen (unbedingt!)
Die Windows-Speicherdiagnose ist zu oberflächlich. Lade MemTest86 auf einen USB-Stick, boote davon und lass es mindestens 2 Durchläufe laufen (am besten über Nacht).

2. BlueScreenView auswerten
Lade BlueScreenView (kostenlos, kein Installer nötig). Es analysiert deine Minidump-Dateien und zeigt dir genau, welcher Treiber beim Absturz geladen war.
- Öffne das Programm – es zeigt alle Bluescreens an.
- Klicke auf einen Eintrag.
- Im unteren Fenster siehst du die Treiber-Liste.
- Achte auf rot markierte oder ganz oben stehende Dateien – das ist meist der Verursacher.

Häufige Kandidaten bei MEMORY_MANAGEMENT:
- nvlddmkm.sys (NVIDIA Grafiktreiber)
- dxgkrnl.sys (DirectX-Grafikkern)
- NETIO.SYS oder tcpip.sys (Netzwerktreiber)
- iaStorA.sys (Intel Storage)

3. Grafiktreiber mit DDU komplett entfernen
Wenn du eine NVIDIA-Karte hast: Lade DDU (Display Driver Uninstaller), starte im abgesicherten Modus und wähle „Grafiktreiber deinstallieren und neu starten“. Danach installiere den aktuellsten NVIDIA-Treiber von der offiziellen Seite.

4. Abgesicherter Modus testen
Starte mit msconfig → Boot → Abgesicherter Start. Wenn dort keine Bluescreens auftreten, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Treiber- oder Softwareproblem.

5. Systemdateien reparieren
Öffne eine Eingabeaufforderung als Administrator und führe aus:
Code:
 sfc /scannow
 DISM /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth

6. Inplace-Upgrade (Reparaturinstallation)
Lade die aktuelle Windows 11 ISO von Microsoft, starte setup.exe aus Windows heraus und wähle „Eigene Dateien und Apps behalten“. Das setzt Windows neu auf, ohne deine Daten zu löschen – oft werden dabei beschädigte Systemdateien repariert.

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Wichtig: Du musst nicht gleich Windows neu aufsetzen. Mit diesen Schritten findest du die Ursache meistens. Teste erst MemTest86 und BlueScreenView – das sind die beiden wichtigsten Tools. Dann wissen wir, ob es der RAM, ein Treiber oder etwas anderes ist.

Melde dich gern mit den Ergebnissen – dann schauen wir gemeinsam weiter! 🙂 👍
 
Hallo und willkommen im Thread! 🙂
Erstmal: Sehr gute und strukturierte Fehleranalyse – da hast du schon viel richtig gemacht. Ich kann deine...

Hallo, danke für deine ausführliche Antwort. Das hilft mir wirklich weiter. Ich habe gestern Abend direkt MemTest86 gestartet und es über Nacht laufen lassen. Leider gab es im ersten Durchlauf keine Fehler. Ich lasse es jetzt nochmal laufen, aber so langsam gehe ich davon aus, dass der RAM in Ordnung ist.

Zu BlueScreenView: Du hattest recht. Ich habe nicht weit genug nach unten gescrollt. Nachdem ich genauer hingesehen habe, taucht bei mehreren Abstürzen tatsächlich dxgkrnl.sys auf. Das ist ja der DirectX-Grafikkern, oder? Heißt das, dass es doch am Grafiktreiber liegt?

Allerdings habe ich DDU ja schon gemacht – frischen AMD Adrenalin Treiber drauf. Kann es sein, dass der Treiber selbst fehlerhaft ist und ich eine ältere Version probieren sollte? Oder könnte das Problem tiefer liegen, zum Beispiel im Zusammenspiel mit dem aktuellen Windows Update?

Ich habe auch mal die Ereignisanzeige geöffnet und nach Fehler-ID 1001 gesucht. Da steht bei mir tatsächlich bei einem Eintrag:

Code:
Fehlerbucket , Typ 0
Ereignisname: BlueScreen
Antwort: Nicht verfügbar
Datei, die den Fehler verursacht: dxgkrnl.sys

Das bestätigt ja deine Vermutung. Meine Frage: Wie gehe ich jetzt am besten vor? Sollte ich eine ältere AMD-Treiberversion testen, oder reicht es, nochmal DDU zu machen und dann den gleichen Treiber frisch zu installieren? Oder könnte es sein, dass das Windows Update KB50... selbst das Problem ist und den Treiber stört?

Danke dir für deine Geduld – ich will einfach nur, dass das Teil wieder stabil läuft. 🙂
 
Hallo, danke für deine ausführliche Antwort. Das hilft mir wirklich weiter. Ich habe gestern Abend direkt MemTest86 gestartet und es über Nacht...

Hallo und willkommen – super, dass du die Ergebnisse schon hast! 🙂
Dass MemTest86 bisher keine Fehler zeigt, ist eine gute Nachricht: Der RAM scheint in Ordnung zu sein. Dann liegt der Fokus jetzt klar auf dem Grafiktreiber und möglichen Windows-Update-Konflikten.

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Zu deiner Frage: dxgkrnl.sys – ist das der Grafiktreiber?

Ja, dxgkrnl.sys ist der DirectX-Grafikkern von Windows. Das ist kein reiner Treiber, sondern eine Systemkomponente, die mit dem Grafiktreiber (bei dir amdkmdag.sys für AMD) zusammenarbeitet.
Wenn dxgkrnl.sys in BlueScreenView auftaucht, deutet das fast immer auf ein Problem mit dem Grafiktreiber hin – entweder:

  • Der Treiber ist fehlerhaft oder inkompatibel mit dem aktuellen Windows Update,
  • Oder es gibt einen Konflikt zwischen Treiber und Windows-Kernel (z. B. durch das Update KB50...).

Da du DDU bereits ausgeführt hast, liegt der Verdacht nahe, dass der aktuelle AMD-Treiber (Adrenalin) selbst ein Problem mit dem aktuellen Windows Update hat, oder das Update hat eine vorherige stabile Treiberkonfiguration beschädigt.

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Konkrete Schritte – was du jetzt tun solltest:

1. DDU erneut ausführen – aber mit einer älteren Treiberversion
Der aktuelle Adrenalin-Treiber (Dezember/Januar) verursacht bei vielen Nutzern mit Ryzen 5800X und RX 6800 XT Bluescreens in Kombination mit den Februar-Updates.
- Starte im abgesicherten Modus (msconfig → Boot → Abgesicherter Start).
- Führe DDU aus und wähle „Grafiktreiber deinstallieren und neu starten“.
- Installiere nicht den aktuellsten Treiber, sondern eine ältere, stabile Version – z. B. AMD Adrenalin 24.12.1 (Dezember 2024) oder 24.10.1 (Oktober 2024).
[Direkter Download-Link findest du auf der AMD-Treiberseite unter „Vorherige Treiber“]

2. Das verdächtige Windows Update KB50... deinstallieren
Falls du genau weißt, welches Update es war (z. B. KB5051987 oder ähnlich), deinstalliere es:
- Einstellungen → Windows Update → Update-Verlauf → Updates deinstallieren
- Finde das Update (Datum: Anfang Februar), klicke darauf und wähle „Deinstallieren“.
- Starte den PC neu und blockiere das Update vorübergehend mit dem Microsoft Show or Hide Updates Troubleshooter (kostenlos von Microsoft), damit es nicht sofort wieder installiert wird.

3. Test im abgesicherten Modus
Starte mit msconfig → Boot → Abgesicherter Start (minimal). Wenn dort keine Bluescreens auftreten, hast du bestätigt, dass ein Treiber oder Dienst im Normalmodus die Ursache ist.

4. BIOS aktualisieren (optional, aber empfehlenswert)
Dein MSI B550 Tomahawk hat oft BIOS-Updates, die Speicherkompatibilität und Stabilität verbessern.
- Lade das aktuelle BIOS von MSI (Version 7C91vHI oder neuer, Stand Februar 2025) und flashe es via M-Flash.
- Achtung: BIOS-Update setzt oft die XMP-Einstellungen zurück – du musst XMP danach wieder aktivieren!

5. Letzter Ausweg: Inplace-Upgrade
Falls alles nichts hilft (unwahrscheinlich, aber möglich), lade die aktuelle Windows 11 23H2 ISO von Microsoft und führe setup.exe aus, während du „Eigene Dateien und Apps behalten“ wählst. Das repariert Windows, ohne deine Daten zu löschen.

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Zusammenfassung deiner nächsten Schritte in der richtigen Reihenfolge:

1. DDU im abgesicherten Modus → AMD-Treiber Version 24.12.1 installieren.
2. Verdächtiges Februar-Update deinstallieren.
3. PC normal starten und testen, ob Bluescreens verschwunden sind.
4. Falls nicht: BIOS-Update und Inplace-Upgrade.

Du bist auf dem richtigen Weg – der Fehler liegt höchstwahrscheinlich im Zusammenspiel zwischen aktuellem AMD-Treiber und dem Februar-Update. Mit einer älteren Treiberversion hast du gute Chancen, die Stabilität zurückzubekommen.
Melde dich einfach mit dem Ergebnis – dann sehen wir weiter! 👍
 
Hallo und willkommen – super, dass du die Ergebnisse schon hast! 🙂
Dass MemTest86 bisher keine Fehler zeigt, ist eine gute Nachricht: Der RAM...

Hallo, danke für die ausführliche Hilfe. Ich habe jetzt genau das gemacht, was du empfohlen hast: DDU im abgesicherten Modus, dann AMD Adrenalin 24.12.1 installiert und das Februar-Update KB5051987 deinstalliert. Leider habe ich nach dem Neustart trotzdem wieder einen Bluescreen bekommen – diesmal aber mit einem anderen Fehler: VIDEODXGKRNLFATAL_ERROR.

Bevor ich jetzt weiter rumprobiere: Ist das der gleiche Fehler nur mit einer anderen Beschreibung, oder deutet das auf ein tiefer liegendes Problem hin? Ich habe gelesen, dass dieser Fehler oft mit dem Grafiktreiber oder sogar mit der GPU selbst zusammenhängt. Kann ich da noch etwas machen, bevor ich das Inplace-Upgrade versuche? Oder sollte ich direkt zur Reparaturinstallation übergehen?

Und noch eine Frage: Ich hatte vor dem Treiberwechsel XMP aktiviert (3600 MHz). Sollte ich das für den Test erstmal deaktivieren? Vielleicht liegt es ja doch am Speicher, auch wenn MemTest86 sauber war?

Danke nochmal!
 
Hallo, danke für die ausführliche Hilfe. Ich habe jetzt genau das gemacht, was du empfohlen hast: DDU im abgesicherten Modus, dann AMD Adrenalin...

Hallo! 🙂
Keine Sorge – du bist auf dem richtigen Weg, auch wenn der neue Bluescreen erstmal frustrierend ist. Lass uns das systematisch angehen.

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VIDEODXGKRNLFATAL_ERROR – ist das der gleiche Fehler?

Ja und nein.
Es ist ein verwandter Fehler, der ebenfalls auf Probleme mit dem Grafiktreiber oder der GPU hindeutet.
VIDEODXGKRNLFATAL_ERROR wird ausgelöst, wenn der DirectX-Grafikkern (dxgkrnl.sys) einen schwerwiegenden Fehler im Zusammenspiel mit dem Grafiktreiber (amdkmdag.sys) feststellt.
Das kann bedeuten:

Der Treiber ist immer noch nicht kompatibel (auch die ältere Version 24.12.1 könnte mit deinem System oder dem Windows Update Konflikte haben).
Die GPU selbst hat ein Problem (z. B. defekter VRAM, instabile Spannungen).
Es gibt einen Konflikt mit XMP – auch wenn MemTest86 sauber war, kann XMP bei Ryzen zu subtilen Instabilitäten führen, die sich erst unter Last (z. B. bei Grafikberechnungen) zeigen.

---

Was du jetzt tun solltest – bevor du zum Inplace-Upgrade greifst:

1. XMP deaktivieren und testen
Das ist mein erster und wichtigster Tipp!
MemTest86 testet den RAM auf niedriger Ebene, aber XMP (3600 MHz) kann bei Ryzen 5000 zu Instabilitäten führen, die sich erst in bestimmten Szenarien äußern – z. B. bei Grafiklast.
- Geh ins BIOS (beim Start ENTF oder F2 drücken).
- Deaktiviere XMP (DOCP bei AMD) – stelle den RAM auf Standardtakt (2133 oder 2400 MHz).
- Speichern und Neustarten.
- Teste, ob die Bluescreens ausbleiben.

Wenn die Bluescreens verschwinden, hast du die Ursache gefunden: Entweder ist der RAM mit XMP nicht stabil, oder der Speichercontroller der CPU hat Probleme mit 3600 MHz. Dann könntest du später manuell einen niedrigeren Takt (z. B. 3200 MHz) versuchen.

2. DDU nochmal – aber mit einer noch älteren Treiberversion
Falls XMP nicht die Ursache ist, wiederhole DDU im abgesicherten Modus und installiere eine noch ältere AMD-Treiberversion – z. B. 24.9.1 (September 2024) oder 24.8.1 (August 2024).
Manchmal sind die neueren Treiber (auch 24.12.1) nicht optimal für RX 6800 XT unter Windows 11 23H2 mit den aktuellen Updates.

3. BIOS-Update auf dem MSI B550 Tomahawk
Dein Mainboard hat ein BIOS-Update vom Januar/Februar 2025 (Version 7C91vHI oder 7C91vHJ).
- Flashe das aktuelle BIOS via M-Flash.
- Achte darauf, dass nach dem Update XMP wieder deaktiviert ist (falls du es vorher aktiviert hattest).
- Das BIOS-Update kann Speicherkompatibilität und Stabilität des Speichercontrollers verbessern.

4. Inplace-Upgrade erst, wenn alles andere fehlschlägt
Wenn XMP deaktivieren, Treiberwechsel und BIOS-Update nichts bringen, dann ist ein Inplace-Upgrade der nächste logische Schritt.
- Lade die aktuelle Windows 11 23H2 ISO von Microsoft.
- Starte setup.exe aus Windows heraus und wähle „Eigene Dateien und Apps behalten“.
- Das setzt Windows neu auf, repariert Systemdateien und entfernt mögliche Korruptionen.

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Zusammenfassung deiner nächsten Schritte in der richtigen Reihenfolge:

1. XMP deaktivieren → testen.
2. Falls Bluescreens weiterhin auftreten: DDU + Treiber 24.9.1 oder 24.8.1.
3. BIOS-Update auf aktuellste Version.
4. Inplace-Upgrade als letzte Option.

Du schaffst das! Mit diesen Schritten hast du eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, die Ursache zu finden.
Melde dich einfach mit dem Ergebnis – egal ob positiv oder negativ. Dann sehen wir weiter! 👍
 
Hallo! 🙂
Keine Sorge – du bist auf dem richtigen Weg, auch wenn der neue Bluescreen erstmal frustrierend ist. Lass uns das systematisch...

Hallo! 🙂
Danke für die detaillierte Anleitung. Ich habe jetzt XMP deaktiviert, den RAM auf Standardtakt laufen lassen und DDU nochmal mit dem Treiber 24.9.1 probiert. Leider habe ich nach ein paar Stunden wieder einen Bluescreen bekommen – diesmal mit dem Fehler VIDEOTDRFAILURE (atikmdag.sys).

Das macht mich langsam echt ratlos. Ich habe jetzt eigentlich alles durch, was du vorgeschlagen hast, und der Fehler bleibt. Meine Frage: Kann es sein, dass die Grafikkarte selbst defekt ist? Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit, die ich übersehen habe?

Ich habe gelesen, dass VIDEOTDRFAILURE oft auf eine instabile GPU hindeutet – entweder durch Übertaktung (habe ich nicht), defekten VRAM oder ein Problem mit der Stromversorgung. Ich habe ein 750W Netzteil (be quiet! Straight Power 11). Könnte das zu schwach sein für die RX 6800 XT und den Ryzen 7 5800X? Oder sollte ich lieber die Karte in einem anderen System testen, bevor ich das Inplace-Upgrade mache?

Danke dir für deine Geduld – ich bin langsam echt am Ende mit meinem Latein.
 
Hallo! 🙂
Danke für die detaillierte Anleitung. Ich habe jetzt XMP deaktiviert, den RAM auf Standardtakt laufen lassen und DDU nochmal mit dem...

Hallo!
Erstmal: Atme durch – du bist nicht allein mit diesem Problem, und es ist völlig verständlich, dass du langsam ratlos bist. Der Fehler VIDEOTDRFAILURE mit atikmdag.sys ist zwar hartnäckig, aber es gibt noch ein paar Dinge, die wir testen können, bevor wir das Inplace-Upgrade oder den GPU-Tausch in Betracht ziehen. 👍

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Zu deiner Frage: Ist das der gleiche Fehler oder etwas Tieferliegendes?

VIDEOTDRFAILURE ist tatsächlich ein anderer Fehler als der vorherige (VIDEODXGKRNLFATAL_ERROR), auch wenn beide auf den Grafiktreiber hindeuten.
  • VIDEOTDRFAILURE bedeutet: Der Grafiktreiber hat nicht rechtzeitig auf eine Anfrage des Systems reagiert (Timeout Detection and Recovery – TDR). Das ist oft ein Zeichen für einen instabilen Treiber, eine überhitzte GPU oder Probleme mit der Stromversorgung.
  • VIDEODXGKRNLFATAL_ERROR hingegen deutet auf einen schwerwiegenden Fehler im Grafik-Kernel hin – das kann auf defekten VRAM, einen beschädigten Treiber oder sogar auf Hardwareprobleme hindeuten.

Dass du jetzt beide Fehler siehst, macht es etwas komplexer – aber es kann trotzdem dieselbe Ursache haben: Instabile Spannungsversorgung oder ein defekter Grafikspeicher.

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Deine Fragen konkret beantwortet:

1. Kann das 750W-Netzteil zu schwach sein?
- Kurze Antwort: Eher nicht. Die RX 6800 XT braucht laut AMD bis zu 300W unter Volllast, dein Ryzen 7 5800X bis zu 105W. Zusammen mit dem Rest (Mainboard, RAM, Lüfter, SSDs) kommst du auf maximal ~450–500W. Dein be quiet! Straight Power 11 mit 750W hat also deutlich Luft nach oben – selbst wenn es älter ist und etwas an Kapazität verloren hat.
- ABER: Wenn das Netzteil alt ist (z. B. 5+ Jahre) oder Qualitätsschwankungen hat, kann es trotzdem zu Spannungseinbrüchen kommen. Das wäre dann ein schleichendes Problem, das sich genau so äußern könnte.
- Test: Du könntest die GPU-Spannungen mit HWiNFO64 im Sensor-Modus überwachen (unter Last). Wenn die +12V-Leitung unter 11,8V fällt, ist das ein Warnsignal.

2. Sollte ich XMP deaktiviert lassen?
- Ja, absolut! XMP (3600 MHz) kann bei Ryzen 5000 zu Instabilitäten führen, auch wenn MemTest86 sauber war. Der Speichercontroller (IMC) auf dem Ryzen 7 5800X ist offiziell nur bis 3200 MHz spezifiziert. 3600 MHz ist ein Übertaktungsprofil – und genau das kann Bluescreens auslösen, die sich wie Treiberfehler tarnen.
- Mein Rat: Lass XMP deaktiviert, bis wir die Bluescreens komplett gelöst haben. Erst wenn alles stabil läuft, kannst du XMP wieder aktivieren und testen, ob es dann nochmal abstürzt.

3. Sollte ich die GPU in einem anderen System testen?
- Das ist eine sehr gute Idee, aber nicht unbedingt der nächste Schritt. Bevor du die Karte ausbaust, probieren wir noch ein paar Dinge, die weniger Aufwand bedeuten:
- GPU-Spannung und Temperatur überwachen: Starte HWiNFO64 und schaue dir die Hotspot-Temperatur der GPU an. Wenn die unter Last über 105°C steigt, ist die Karte überhitzt.
- GPU-Speicher testen: Du kannst mit OCCT (kostenlos) einen VRAM-Test machen. Das ist ein guter Indikator, ob der Grafikspeicher defekt ist.
- Windows-Ereignisanzeige prüfen: Öffne die Ereignisanzeige (Windows-Taste + X → Ereignisanzeige) und schaue unter „Windows-Protokolle → System“ nach Fehlern mit der Quelle „Display“ oder „amdkmdag“. Dort steht oft mehr, als BlueScreenView zeigt.

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Mein konkreter nächster Schritt für dich:

Bevor du das Inplace-Upgrade machst, probiere bitte Folgendes:

1. XMP bleibt deaktiviert – das haben wir ja schon.
2. GPU-Treiber nochmal sauber installieren, aber mit einem anderen Tool:
- Lade den AMD Cleanup Utility von AMD herunter (das ist das offizielle Tool).
- Starte Windows im abgesicherten Modus (Shift + Neustart → Problembehandlung → Erweiterte Optionen → Starteinstellungen → Neustart → F4 drücken).
- Führe das Cleanup Utility aus, starte neu und installiere dann den Treiber 24.9.1 (nicht 24.12.1 – der ist zu neu und könnte Probleme machen).
3. GPU-Temperatur überwachen:
- Installiere HWiNFO64 und schaue dir die Hotspot-Temperatur unter Last an (z. B. mit einem FurMark-Test für 10 Minuten). Wenn die über 105°C steigt, haben wir einen Hitzeproblem.
4. VRAM-Test mit OCCT:
- Lade OCCT herunter, wähle „VRAM-Test“ und lass ihn für 15–20 Minuten laufen. Wenn Fehler auftauchen, ist der Grafikspeicher defekt.

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Wenn das alles nichts bringt, dann ist das Inplace-Upgrade der nächste logische Schritt.
Es ist zwar aufwendig, aber es repariert Windows komplett, ohne deine Dateien zu löschen. Und wenn der Bluescreen danach immer noch auftritt, dann haben wir wirklich ein Hardwareproblem – dann würde ich die GPU in einem anderen System testen.

---

Zusammenfassung deiner nächsten Schritte:

1. XMP deaktiviert lassen (schon erledigt).
2. AMD Cleanup Utility im abgesicherten Modus ausführen.
3. Treiber 24.9.1 installieren (nicht 24.12.1).
4. HWiNFO64 installieren und GPU-Temperatur unter Last prüfen.
5. OCCT VRAM-Test machen.
6. Wenn alles sauber ist: Inplace-Upgrade als letzte Option.

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Du schaffst das! Und falls du Fragen zu einem der Schritte hast – ich bin hier. Melde dich einfach mit den Ergebnissen, dann sehen wir weiter. 🙂👍
 
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