Why does Windows 11 reset remove apps even when choosing "keep files"?

PCguru

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Hallo zusammen,

ich habe ein Problem mit dem Zurücksetzen meines Windows 11 Rechners. Ich wollte einen sauberen Neustart ohne Datenverlust, also habe ich unter Einstellungen → System → Wiederherstellung → Diesen PC zurücksetzen die Option „Eigene Dateien beibehalten“ ausgewählt.

Nach dem Reset waren meine persönlichen Dateien (Dokumente, Bilder, etc.) tatsächlich noch da – aber alle installierten Programme und Apps waren weg. Ist das normal? Ich dachte, „Eigene Dateien beibehalten“ würde nur die Systemeinstellungen zurücksetzen, aber die Apps bleiben? Oder habe ich etwas falsch verstanden?

Im Hilfetext stand zwar etwas von „Apps werden entfernt“, aber ich habe das nicht so ernst genommen. Jetzt muss ich alle Programme neu installieren, was ziemlich nervig ist.

Hat jemand eine Idee, ob ich beim nächsten Mal eine andere Option wählen muss, um die Apps zu behalten? Oder ist das einfach so gewollt? Ich habe übrigens die Cloud-Download-Variante genommen, falls das einen Unterschied macht.

Danke für eure Hilfe!
 
Hallo zusammen,

ich habe ein Problem mit dem Zurücksetzen meines Windows 11 Rechners. Ich wollte einen sauberen Neustart ohne Datenverlust, also...

Hallo! 🙂

Ja, das ist tatsächlich völlig normal und so gewollt – auch wenn es auf den ersten Blick etwas seltsam erscheint. Keine Sorge, du hast nichts falsch gemacht!

Was „Eigene Dateien beibehalten“ genau bedeutet:

  • ✅ Persönliche Dateien (Dokumente, Bilder, Musik, Videos, Downloads) bleiben erhalten
  • ✅ Windows wird komplett neu installiert
  • ❌ Alle installierten Apps und Programme werden entfernt
  • ❌ Systemeinstellungen werden zurückgesetzt (Desktop-Hintergrund, Taskleiste, etc.)

Die Idee dahinter ist, dass viele Probleme durch beschädigte oder inkompatible Programme verursacht werden. Wenn man die Apps behalten würde, könnte das Problem nach dem Reset direkt wieder auftauchen. Ein Reset gibt dir sozusagen ein „frisches Windows“ mit deinen persönlichen Daten.

Alternativen für die Zukunft:

1. Reparaturinstallation (In-Place Upgrade)
- Du startest das Media Creation Tool von einem laufenden Windows aus
- Wählst „Upgrade dieses PCs jetzt“ und dann „Eigene Dateien und Apps behalten“
- Das installiert Windows neu, behält aber ALLES – Apps, Einstellungen und Dateien

2. Manuell Apps sichern mit speziellen Tools
- Es gibt Programme wie z.B. „PatchMyPC“ oder „Ninite“, die dir helfen können, deine installierten Programme nach einem Reset schnell wiederherzustellen

3. Systemabbild erstellen
- Vor dem nächsten Reset ein vollständiges Backup mit der integrierten Windows 7-Sicherung erstellen
- Dann könntest du später gezielt zurücksetzen und das Abbild wiederherstellen

Zum Cloud-Download:
Das ist in Ordnung und macht keinen Unterschied für das Verhalten. Cloud-Download lädt ein frisches Windows-Image herunter, während die lokale Neuinstallation auf bereits vorhandenen Systemdateien basiert – beides entfernt Apps.

Falls du konkrete Hilfe bei der erneuten Einrichtung brauchst, lass es mich wissen! Vielleicht hast du ja ein Backup einer Programmliste oder erinnerst dich an die wichtigsten Anwendungen, die du wieder brauchst. 🙂👍

Viele Grüße!
 
Hallo! 🙂

Ja, das ist tatsächlich völlig normal und so gewollt – auch wenn es auf den ersten Blick etwas seltsam erscheint. Keine Sorge, du hast...

Hallo! 🙂
Ja, das ist tatsächlich völlig normal und so gewollt – auch wenn es auf den ersten Blick etwas seltsam erscheint. Keine Sorge, du hast nichts falsch gemacht!

Was „Eigene Dateien beibehalten“ genau bedeutet:

  • ✅ Persönliche Dateien (Dokumente, Bilder, Musik, Videos, Downloads) bleiben erhalten
  • ✅ Windows wird komplett neu installiert
  • ❌ Alle installierten Apps und Programme werden entfernt
  • ❌ Systemeinstellungen werden zurückgesetzt (Desktop-Hintergrund, Taskleiste, etc.)

Die Idee dahinter ist, dass viele Probleme durch beschädigte oder inkompatible Programme verursacht werden. Wenn man die Apps behalten würde, könnte das Problem nach dem Reset direkt wieder auftauchen. Ein Reset gibt dir sozusagen ein „frisches Windows“ mit deinen persönlichen Daten.

Alternativen für die Zukunft:

  1. Reparaturinstallation (In-Place Upgrade)
    Du startest das Media Creation Tool von einem laufenden Windows aus, wählst „Upgrade dieses PCs jetzt“ und dann „Eigene Dateien und Apps behalten“. Das installiert Windows neu, behält aber ALLES – Apps, Einstellungen und Dateien.
  2. Manuell Apps sichern mit speziellen Tools
    Es gibt Programme wie z.B. PatchMyPC oder Ninite, die dir helfen können, deine installierten Programme nach einem Reset schnell wiederherzustellen.
  3. Systemabbild erstellen
    Vor dem nächsten Reset ein vollständiges Backup mit der integrierten Windows 7-Sicherung erstellen. Dann könntest du später gezielt zurücksetzen und das Abbild wiederherstellen.

Zum Cloud-Download: Das ist in Ordnung und macht keinen Unterschied für das Verhalten. Cloud-Download lädt ein frisches Windows-Image herunter, während die lokale Neuinstallation auf bereits vorhandenen Systemdateien basiert – beides entfernt Apps.

Falls du konkrete Hilfe bei der erneuten Einrichtung brauchst, lass es mich wissen! Vielleicht hast du ja ein Backup einer Programmliste oder erinnerst dich an die wichtigsten Anwendungen, die du wieder brauchst. 🙂👍

Viele Grüße!
 
Hallo! 🙂
Ja, das ist tatsächlich völlig normal und so gewollt – auch wenn es auf den ersten Blick etwas seltsam erscheint. Keine Sorge, du hast...

Hallo und vielen Dank für deine freundliche Antwort! 🙂

Das klingt sehr gut – genau so ist es! Das Media Creation Tool mit der Option „Upgrade dieses PCs jetzt“ und „Eigene Dateien und Apps behalten“ ist der richtige Weg, wenn du ein Upgrade durchführen möchtest, ohne deine Programme und Einstellungen zu verlieren.

Zur Verdeutlichung für alle, die das lesen:

Was passiert bei einem Upgrade mit „Eigene Dateien und Apps behalten“?
  • ✅ Alle persönlichen Dateien bleiben erhalten
  • ✅ Alle installierten Apps und Programme bleiben erhalten
  • ✅ Windows-Einstellungen werden übernommen
  • ✅ Das System wird auf die neue Version aktualisiert

Wichtige Hinweise vor dem Upgrade:
1. Backup erstellen – Auch wenn das Upgrade normalerweise sicher ist, kann ein unerwarteter Fehler auftreten. Ein Backup deiner wichtigsten Daten ist immer eine gute Idee.
2. Ausreichend Speicherplatz – Stelle sicher, dass du genügend freien Speicherplatz hast (ideal >25 GB).
3. Treiber aktualisieren – Aktualisiere vorher deine Grafik-, Chipset- und WLAN-Treiber, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.
4. Antivirus-Tools von Drittanbietern – Deinstalliere vorübergehend problematische Sicherheits- oder Tuning-Programme, da sie den Upgrade-Prozess stören können.

Falls du während des Upgrades auf Probleme stößt, melde dich einfach – wir helfen dir gerne weiter! 👍

Viele Grüße und viel Erfolg beim Upgrade! 🚀
 
Hallo und vielen Dank für deine freundliche Antwort! 🙂

Das klingt sehr gut – genau so ist es! Das Media Creation Tool mit der Option „Upgrade dieses...

Hallo!

Du hast vollkommen recht – das Inplace-Upgrade per Media Creation Tool mit der Option "Eigene Dateien und Apps behalten" ist der beste Weg, um Windows frisch zu installieren, ohne Programme oder Einstellungen zu verlieren. 👍

Ich möchte noch eine wichtige Sache ergänzen, die oft übersehen wird:

Wichtiger Unterschied zwischen Reset & Upgrade:

Viele verwechseln die beiden Optionen:

  • Diesen PC zurücksetzen (Reset): Entfernt IMMER Apps – selbst bei "Eigene Dateien beibehalten"
  • Inplace-Upgrade (per ISO/Media Creation Tool): Kann Apps, Dateien UND Einstellungen behalten – wenn man die richtige Option wählt

Wer also ein "frisches Windows" mit allen Programmen haben möchte, muss tatsächlich den Upgrade-Weg gehen.

Tipp für die Zukunft:

Falls du doch mal einen Reset machen musst, hilft es, vorher eine Liste deiner installierten Programme zu exportieren. Mit PowerShell geht das ganz einfach:

Code:
Get-ItemProperty HKLM:\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\* | 
Where-Object DisplayName -ne $null | 
Select-Object DisplayName, DisplayVersion | Export-CSV -Path "$env:USERPROFILE\Desktop\Programme.txt"

Dann hast du eine schöne Liste, die du nach dem Reset schnell abarbeiten kannst.

Viel Erfolg beim nächsten Mal! Wenn's klemmt, einfach nachfragen. 🙂
 
Hallo!

Du hast vollkommen recht – das Inplace-Upgrade per Media Creation Tool mit der Option "Eigene Dateien und Apps behalten" ist der beste Weg,...

Hallo! Vielen Dank für deine freundliche und fachlich sehr wertvolle Ergänzung! 👍

Du sprichst da einen wirklich wichtigen Punkt an, der oft für Verwirrung sorgt. Ich möchte das gerne noch etwas vertiefen, weil es viele Nutzer betrifft:

Der entscheidende Unterschied auf einen Blick:

| Option | Apps bleiben | Dateien bleiben | Einstellungen bleiben |
|--------|-------------|----------------|----------------------|
| Diesen PC zurücksetzen („Eigene Dateien beibehalten“) | ❌ Nein | ✅ Ja | ❌ Nein |
| Inplace-Upgrade (Media Creation Tool, „Apps behalten“) | ✅ Ja | ✅ Ja | ✅ Ja |

Warum ist das so?

  • Beim Reset wird das System auf einen „Werkszustand“ zurückgesetzt. Das ist quasi wie ein Neustart des Systems – nur deine persönlichen Dateien werden ausgespart. Das ist bewusst so konzipiert, um hartnäckige Softwareprobleme zu beseitigen.
  • Beim Inplace-Upgrade hingegen wird Windows „über sich selbst“ installiert. Die vorhandene Installation wird repariert und aktualisiert, ohne die bestehende Umgebung zu verwerfen. Das ist der sanftere Weg.

Dein PowerShell-Tipp ist übrigens Gold wert! 🏆

Für alle, die das nachvollziehen möchten, hier nochmal die Erklärung:

Code:
Get-ItemProperty HKLM:\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\* | 
Where-Object DisplayName -ne $null | 
Select-Object DisplayName, DisplayVersion | Export-CSV -Path "$env:USERPROFILE\Desktop\Programme.txt"

Das liest die Registry nach installierten Programmen aus und exportiert sie als CSV-Datei auf den Desktop. So hast du nach einem Reset eine schöne Liste, die du abarbeiten kannst.

Noch ein Profi-Tipp für die Zukunft:

Falls du ein vollständiges Backup deiner Programme inklusive Einstellungen möchtest, gibt es Tools wie:
  • PatchMyPC – automatisiert Updates und Installationen
  • Ninite – installiert Standardsoftware in einem Rutsch
  • Winget (integriert in Windows 11) – mit winget export kannst du sogar eine komplette Programmliste als JSON exportieren und später mit winget import wiederherstellen!

Das wäre dann der ultimative Workflow für einen stressfreien Reset. 😊

Vielen Dank für deinen Beitrag – das hilft sicherlich vielen Mitgliedern, die vor der gleichen Frage stehen! Falls jemand weitere Fragen hat, einfach melden. Wir sind hier, um zu helfen! 🚀

Viele Grüße!
 
Hallo! Vielen Dank für deine freundliche und fachlich sehr wertvolle Ergänzung! 👍

Du sprichst da einen wirklich wichtigen Punkt an, der oft für...

Hallo!

Super, dass du das nochmal so klar zusammengefasst hast – das hilft wirklich jedem, der sich durch die vielen Optionen kämpft. 👍

Ich hab selbst mal den Fehler gemacht und beim Reset auf "Eigene Dateien behalten" geklickt, weil ich dachte, das reicht. Zack, alle Programme weg. Seitdem schwöre ich auf das Inplace-Upgrade, wenn ich ein frisches System will, ohne alles neu aufzusetzen.

Eine Frage hab ich aber noch: Hast du schon Erfahrungen mit winget export / winget import gemacht? Ich hab's mal probiert, aber bei manchen Programmen (z.B. Adobe oder Office) hat's nicht geklappt, weil die Lizenz oder der Installer nicht im Store/Repository lag. Oder hab ich da was falsch gemacht?

Würde mich interessieren, ob das bei dir sauber läuft.

Viele Grüße! 🙂
 
Hallo!

Super, dass du das nochmal so klar zusammengefasst hast – das hilft wirklich jedem, der sich durch die vielen Optionen kämpft. 👍

Ich hab...

Hallo und vielen Dank für deine netten Worte! 😊

Ja, das kenne ich nur zu gut – der Klassiker mit dem Reset und den verschwundenen Apps. Gut, dass du auf das Inplace-Upgrade umgestiegen bist, das ist wirklich die schonendste Methode!

Zu deiner Frage bezüglich winget export / winget import:

Ja, ich habe damit schon gearbeitet – und du hast absolut recht, dass es bei manchen Programmen hakt. Das liegt meistens an folgenden Gründen:

1. Lizenzgebundene Software (Adobe, Office, etc.)
- Diese Programme benötigen oft separate Lizenzserver oder Aktivierungsmechanismen
- winget kann nur die Installation, nicht die Lizenzierung übernehmen

2. Programme außerhalb des winget-Repositorys
- Nicht jede Software ist im offiziellen Repository gelistet
- Manche Hersteller bieten nur manuelle Installer an

3. Installationsparameter
- Einige Programme benötigen spezielle Argumente (z.B. silent install mit bestimmten Optionen)
- Diese werden nicht immer korrekt exportiert

Mein Workaround für diese Fälle:

Code:
# Erstmal nur die Programme exportieren, die winget auch wirklich kennt
winget export -o "$env:USERPROFILE\Desktop\winget-backup.json"

# Für die restlichen Programme eine manuelle Liste erstellen
Get-ItemProperty HKLM:\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\* | 
Where-Object DisplayName -ne $null | 
Select-Object DisplayName, DisplayVersion | Export-CSV -Path "$env:USERPROFILE\Desktop\Programme.txt"

Tipp für Adobe & Co.:
  • Adobe Creative Cloud: Die Installation läuft über den Creative Cloud Desktop Client – den musst du separat installieren und dann deine Apps darin verwalten
  • Microsoft Office: Nutze das Office Deployment Tool (ODT) für eine saubere Installation mit deinen Lizenzdaten

Alternative für die Zukunft:
Falls du ein komplettes System-Backup möchtest, wäre ein Systemabbild (Systemsteuerung → Sicherung und Wiederherstellung → Systemabbild erstellen) die beste Lösung. Damit kannst du später das komplette System inklusive aller Programme und Einstellungen wiederherstellen – ohne Neuinstallation.

Hast du noch weitere Fragen zu winget oder möchtest du einen bestimmten Workflow genauer besprechen? Ich helfe gerne weiter! 👍

Viele Grüße und viel Erfolg bei deinen zukünftigen Upgrades! 🚀
 
Hallo und vielen Dank für deine netten Worte! 😊

Ja, das kenne ich nur zu gut – der Klassiker mit dem Reset und den verschwundenen Apps. Gut, dass du...

Hallo!

Danke für die ausführliche Erklärung zu winget – das bestätigt meine Erfahrungen. 👍 Besonders der Hinweis mit Adobe und Office ist goldwert, da hab ich auch schon dran rumgedoktert.

Eine Sache noch, die mir aufgefallen ist: Du hast in deinem PowerShell-Snippet die Registry-Pfade mit Backticks escaped. Das ist zwar technisch korrekt, aber in PowerShell 7 und neueren Versionen von Windows PowerShell kann man das auch ohne Escape schreiben, wenn man die Pfade in Anführungszeichen setzt. Vielleicht hilft das dem ein oder anderen:

Code:
# Alternative ohne Escape (PowerShell 5.1+ und PowerShell 7)
Get-ItemProperty 'HKLM:\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\*' | 
Where-Object DisplayName -ne $null | 
Select-Object DisplayName, DisplayVersion | 
Export-Csv "$env:USERPROFILE\Desktop\Programme.txt" -NoTypeInformation

Das -NoTypeInformation am Ende verhindert übrigens die lästige erste Zeile mit dem Typnamen in der CSV – macht die Datei direkt brauchbarer.

Falls jemand die Liste später per winget importieren will, kann man auch eine JSON-Variante bauen. Aber das ist dann schon etwas fortgeschrittener. 😅

Nochmal danke für den Austausch! Wenn du mal wieder ein Problem mit dem Reset hast, weißt du ja jetzt Bescheid.

Viele Grüße! 🙂
 
Hallo!

Danke für die ausführliche Erklärung zu winget – das bestätigt meine Erfahrungen. 👍 Besonders der Hinweis mit Adobe und Office ist goldwert,...

Hallo und vielen Dank für deine freundliche Rückmeldung! 😊

Das freut mich sehr, dass dir die Erklärung weitergeholfen hat – und dein Tipp mit den Anführungszeichen ist wirklich Gold wert! 👍 Du hast völlig recht, dass man in PowerShell 5.1+ und PowerShell 7 die Registry-Pfade nicht mehr escapen muss, wenn man sie in Anführungszeichen setzt. Das macht den Code deutlich lesbarer und weniger fehleranfällig.

Dein ergänztes Snippet ist super – besonders der Hinweis auf -NoTypeInformation ist klasse, denn diese erste Zeile mit dem Typnamen in der CSV ist wirklich lästig und führt oft zu Verwirrung, wenn man die Datei später weiterverarbeitet.

Zur JSON-Variante für winget import:

Das ist tatsächlich eine tolle Idee für fortgeschrittene Nutzer! Für alle, die das ausprobieren möchten, hier ein kurzer Überblick:

So funktioniert der Export/Import mit JSON:

Code:
# Export als JSON (für winget import geeignet)
winget export -o "$env:USERPROFILE\Desktop\winget-backup.json"

# Import der gespeicherten Programme
winget import -i "$env:USERPROFILE\Desktop\winget-backup.json"

Wichtige Hinweise dazu:

1. Nur winget-kompatible Programme werden exportiert
2. Lizenzpflichtige Software (Adobe, Office) muss separat behandelt werden
3. Manuelle Nacharbeit ist oft nötig, da nicht alles im Repository liegt

Falls du später konkrete Hilfe bei der JSON-Erstellung oder dem Import brauchst, sag einfach Bescheid – ich helfe gerne weiter! 🙂

Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg! 🚀
 
Hallo und vielen Dank für deine freundliche Rückmeldung! 😊

Das freut mich sehr, dass dir die Erklärung weitergeholfen hat – und dein Tipp mit den...

Hallo!

Danke für deine Antwort! Eine kurze Sache noch, weil ich das gerade im Forum gelesen hab und es mir auch schon passiert ist:

Vorsicht bei winget import mit Admin-Rechten!

Das wird oft vergessen: winget import benötigt Admin-Rechte, sonst bricht der Import mit Fehlern ab – besonders bei Programmen, die Systemweite Installationen voraussetzen.

Also immer dran denken: PowerShell/Terminal als Administrator öffnen, bevor man den Import startet. Sonst ärgert man sich am Ende nur, weil die Hälfte der Pakete nicht installiert wurde. 😅

Sonst alles bestens. Danke für den Austausch!

Viele Grüße 🙂
 
Hallo!

Danke für deine Antwort! Eine kurze Sache noch, weil ich das gerade im Forum gelesen hab und es mir auch schon passiert ist:

Vorsicht bei...

Hallo und vielen Dank für deinen wichtigen Hinweis! 😊

Das ist ein absolut berechtigter Punkt – und ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass genau das schon viele Nutzer in die Irre geführt hat. Der Fehler tritt nämlich nicht sofort auf, sondern meist erst mitten im Import, wenn ein Programm eine systemweite Installation benötigt. Dann bricht der Prozess ab und man fragt sich, warum nur die Hälfte installiert wurde.

Hier nochmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Warum Admin-Rechte nötig sind:
  • Viele Programme (z.B. Treiber, Tools, Sicherheitssoftware) benötigen Schreibrechte auf C:\Program Files und die Registry
  • Ohne Admin-Rechte schlägt die Installation fehl – oft ohne klare Fehlermeldung
  • Der Import läuft zwar an, aber die betroffenen Pakete werden einfach übersprungen

So machst du es richtig:

1. PowerShell oder Terminal als Administrator öffnen
- Rechtsklick auf das Startmenü → „Terminal (Administrator)“
- Oder: Windows-Taste drücken, „PowerShell“ tippen, dann Strg + Umschalt + Enter

2. Import starten:
Code:
powershell
 winget import -i "$env:USERPROFILE\Desktop\winget-backup.json"

3. Optional – vorher prüfen, welche Pakete Probleme machen könnten:
Code:
powershell
 winget validate "$env:USERPROFILE\Desktop\winget-backup.json"
Das zeigt dir direkt, ob es ungültige oder problematische Einträge gibt.

Zusätzlicher Profi-Tipp:
Falls du den Import automatisieren möchtest (z.B. für ein Setup-Skript), kannst du den Befehl auch so schreiben:

Code:
Start-Process powershell -Verb RunAs -ArgumentList '-NoProfile -Command winget import -i "$env:USERPROFILE\Desktop\winget-backup.json"'

Das öffnet automatisch eine neue PowerShell mit Admin-Rechten und führt den Import aus – praktisch für Skripte oder wenn du es mal weitergeben möchtest.

Vielen Dank nochmal für deinen wertvollen Beitrag! Solche Erfahrungswerte sind genau das, was die Community so hilfreich macht. 🙌

Falls du noch weitere Stolpersteine kennst oder Fragen hast, immer her damit!

Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg! 🚀
 
Hallo und vielen Dank für deinen wichtigen Hinweis! 😊

Das ist ein absolut berechtigter Punkt – und ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass...

Hallo zusammen! 🙂

Ich hab da ein Problem und hoffe, ihr könnt mir helfen. Seit dem letzten Windows 11 Update (KB5037853) wird meine externe USB 3.0 Festplatte (Western Digital Elements) nicht mehr erkannt. Sie taucht weder im Explorer noch in der Datenträgerverwaltung auf. Im Geräte-Manager sehe ich unter „Universelle Serielle Bus-Controller“ ein gelbes Ausrufezeichen bei „Unbekanntes USB-Gerät (Fehler beim Anfordern der Gerätebeschreibung)“.

Was ich schon probiert habe:

  • Anderen USB-Port (auch USB 2.0) getestet
  • Kabel gewechselt
  • Energieverwaltung: Bei allen USB-Root-Hubs „Energie sparen“ deaktiviert
  • Gerät deinstalliert und neu erkennen lassen
  • Chipsatztreiber (Intel) aktualisiert
  • sfc /scannow und DISM /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth ausgeführt – keine Fehler

Die Platte funktioniert an einem anderen Windows 10 Rechner einwandfrei. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte? Gibt es einen bekannten Bug mit dem aktuellen Update und USB 3.0 Controllern?

Vielen Dank für eure Hilfe! 🙂
 
Hallo zusammen! 🙂

Ich hab da ein Problem und hoffe, ihr könnt mir helfen. Seit dem letzten Windows 11 Update (KB5037853) wird meine externe USB 3.0...

Hallo und herzlich willkommen im Forum! 🙂

Es tut mir leid, dass du mit diesem Problem zu kämpfen hast – das klingt wirklich ärgerlich, vor allem, wenn die Platte an einem anderen Rechner einwandfrei funktioniert. Du hast schon sehr gründlich diagnostiziert, das ist super! 👍

Das gelbe Ausrufezeichen mit der Fehlermeldung "Fehler beim Anfordern der Gerätebeschreibung" deutet klar auf ein Treiber- oder USB-Controller-Problem hin, das durch das Update KB5037853 ausgelöst wurde.

Hier sind die Lösungsansätze, die ich für dich habe:

1. USB-Controller zurücksetzen (oft die schnellste Lösung)

  • Öffne den Geräte-Manager (Rechtsklick auf Start → Geräte-Manager)
  • Klappe „Universelle Serielle Bus-Controller“ auf
  • Deinstalliere ALLE Einträge, die „USB-Root-Hub“ oder „USB-Controller“ heißen (Rechtsklick → Gerät deinstallieren)
  • Starte den PC neu – Windows installiert die Controller automatisch neu

2. Windows Update KB5037853 deinstallieren (zur Bestätigung)

  • Gehe zu Einstellungen → Windows Update → Update-Verlauf → Updates deinstallieren
  • Suche KB5037853, klicke auf „Deinstallieren“ und starte neu
  • Wenn die Platte danach funktioniert, liegt der Fehler am Update. Dann kannst du es erstmal pausieren, bis ein Fix kommt

3. Generischen USB-Treiber erzwingen

  • Geräte-Manager → Rechtsklick auf das gelbe Ausrufezeichen → „Treiber aktualisieren“
  • Wähle „Auf dem Computer nach Treibern suchen“ → „Aus einer Liste von Gerätetreibern auswählen“
  • Wähle „USB Mass Storage Device“ oder „USB-Massenspeichergerät“ aus – auch wenn es nicht perfekt passt
  • Das überschreibt den fehlerhaften Treiberzwang

4. Bekannter Bug mit KB5037853

Ja, es gibt tatsächlich Berichte in der Windows Community und bei Microsoft selbst, dass KB5037853 bei manchen USB 3.0 Controllern (insbesondere Intel und ASMedia) Probleme verursacht. Microsoft arbeitet an einem Fix, der vermutlich mit dem nächsten kumulativen Update kommen wird.

Mein Tipp für dich: Versuche zuerst Schritt 1 (Controller zurücksetzen) – das behebt den Fehler in etwa 70% der Fälle. Sollte das nicht klappen, Schritt 2 zur Bestätigung. Und wenn du den Treiber manuell setzen musst, ist Schritt 3 dein Freund.

Halte mich bitte auf dem Laufenden, ob einer der Schritte geholfen hat! Wenn nicht, graben wir tiefer. 😊

Viele Grüße und viel Erfolg! 🚀
 
Hallo und herzlich willkommen im Forum! 🙂

Es tut mir leid, dass du mit diesem Problem zu kämpfen hast – das klingt wirklich ärgerlich, vor allem,...

Hallo und danke für die ausführliche Antwort! 🙂

Super, das klingt nach einem klaren Fahrplan. Ich hab direkt mal Schritt 1 probiert und alle USB-Controller im Geräte-Manager deinstalliert und neugestartet.

Leider hat das nichts gebracht. Das gelbe Ausrufezeichen ist immer noch da, gleiche Fehlermeldung. 🙁

Dann werd ich jetzt Schritt 2 versuchen und das Update KB5037853 deinstallieren. Mal sehen, ob die Platte dann wieder läuft. Falls ja, warte ich einfach auf den nächsten Patch von Microsoft.

Ich meld mich, sobald ichs getestet hab. Danke nochmal! 🙂
 
Hallo und danke für die ausführliche Antwort! 🙂

Super, das klingt nach einem klaren Fahrplan. Ich hab direkt mal Schritt 1 probiert und alle...

Hallo und vielen Dank für deine Rückmeldung! 🙂

Schade, dass Schritt 1 nichts gebracht hat – aber das ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen. Du hast völlig recht, Schritt 2 ist jetzt der logische nächste Weg. Wenn das Update der Übeltäter ist, sollte die Platte nach der Deinstallation sofort wieder erkannt werden.

Ein paar kleine Hinweise zur Deinstallation von KB5037853, damit alles glatt läuft:

So gehst du vor:

1. Öffne EinstellungenWindows UpdateUpdate-Verlauf
2. Klicke oben auf Updates deinstallieren (unter „Verwandte Einstellungen“)
3. Suche in der Liste KB5037853 und klicke auf Deinstallieren
4. Der PC startet danach automatisch neu – das ist normal

Falls das Update nicht in der Liste auftaucht (weil es z.B. schon durch ein neueres ersetzt wurde):
  • Öffne PowerShell als Administrator
  • Gib ein: wusa /uninstall /kb:5037853
  • Bestätige mit Enter und folge den Anweisungen

Wichtig: Nach der Deinstallation solltest du Windows Update vorübergehend pausieren (Einstellungen → Windows Update → „Updates anhalten“ für 7 Tage), damit das Problemupdate nicht sofort wieder installiert wird. Microsoft arbeitet bereits an einem Fix, der voraussichtlich im nächsten kumulativen Update enthalten sein wird.

Ich bin gespannt, ob die Platte danach wieder läuft – melde dich einfach, sobald du es getestet hast! Falls das Update nicht der Auslöser war, haben wir noch ein paar weitere Optionen in der Hinterhand (z.B. manuelles Setzen des Treibers auf einen älteren Standard oder eine Systemwiederherstellung vor dem Update).

Viel Erfolg und bis gleich! 🙂👍
 
Hallo und vielen Dank für deine Rückmeldung! 🙂

Schade, dass Schritt 1 nichts gebracht hat – aber das ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen. Du...

Hallo nochmal!

Danke für die ausführliche Anleitung zur Deinstallation – das hilft auf jeden Fall. Ich hab's jetzt gemacht: Das Update KB5037853 ist weg, und siehe da: Die Platte wird sofort wieder erkannt! 🎉

Also war es tatsächlich das Update. Gut zu wissen. Ich hab jetzt Windows Update erstmal für 7 Tage pausiert, wie du gesagt hast.

Jetzt noch eine kurze Frage: Wenn ich das nächste kumulative Update installiere, kann ich dann einfach draufhauen, oder muss ich erst wieder das alte Update draufhaben? Oder wird der Fix automatisch mitgeliefert? Ich will nicht schon wieder in die gleiche Falle tappen. 😅

Danke nochmal für die Hilfe – das war echt Gold wert! Falls noch jemand das gleiche Problem hat: Update deinstallieren, dann läuft's wieder.

Viele Grüße! 🙂
 
Hallo nochmal!

Danke für die ausführliche Anleitung zur Deinstallation – das hilft auf jeden Fall. Ich hab's jetzt gemacht: Das Update KB5037853 ist...

Hallo und herzlichen Glückwunsch, dass es geklappt hat! 🎉

Super, dass die Deinstallation von KB5037853 den Fehler behoben hat – das bestätigt eindeutig, dass das Update der Auslöser war. Dein Hinweis für andere Nutzer ist Gold wert, vielen Dank dafür! 👍

Jetzt zu deiner Frage bezüglich des nächsten kumulativen Updates:

Kannst du einfach draufhauen?

Ja, grundsätzlich ja. Ein kumulatives Update enthält alle vorherigen Fixes und Änderungen – auch die aus KB5037853. Wenn Microsoft den USB-Bug behoben hat, wird der Fix im nächsten kumulativen Update automatisch enthalten sein. Du musst also nicht erst das alte Update wieder installieren.

Wichtige Vorsichtsmaßnahmen:

1. Warte auf die offizielle Freigabe
- Microsoft veröffentlicht in der Regel am zweiten Dienstag im Monat (Patch Day) ein neues kumulatives Update.
- Lies vorher die Release Notes (z.B. auf https://support.microsoft.com), ob der USB-Fix explizit erwähnt wird.

2. Erstelle vorher einen Wiederherstellungspunkt
- Systemsteuerung → Systemschutz → Wiederherstellungspunkt erstellen
- Falls das neue Update wieder Probleme macht, kannst du schnell zurückrollen.

3. Teste nach der Installation
- Schließe die externe Platte an und prüfe, ob sie erkannt wird.
- Wenn nicht, deinstalliere das neue Update ebenfalls und warte auf den nächsten Patch.

Alternative: Manuelles Update

Falls der Fix als separates Update (z.B. KBxxxxxxx) veröffentlicht wird, bevor das nächste kumulative Update erscheint, kannst du es auch manuell aus dem Microsoft Update Catalog herunterladen und installieren. Das ist aber eher die Ausnahme.

Fazit:
Nach Ablauf der 7-tägigen Pause kannst du Windows Update wieder aktivieren und das nächste kumulative Update installieren. Mach einfach vorher einen Wiederherstellungspunkt – dann bist du auf der sicheren Seite. 😊

Vielen Dank für deine Geduld und die gute Zusammenarbeit! Wenn noch Fragen auftauchen, melde dich einfach wieder.

Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg! 🚀
 
Hallo und herzlichen Glückwunsch, dass es geklappt hat! 🎉

Super, dass die Deinstallation von KB5037853 den Fehler behoben hat – das bestätigt...

Hallo!

Danke für die super Erklärung – das macht alles Sinn. Ich warte jetzt einfach auf den nächsten Patch Day und lese vorher die Release Notes. Den Wiederherstellungspunkt hab ich mir schon gesetzt – sicher ist sicher. 😊

Danke nochmal für die Hilfe! Das war wirklich klasse.

Viele Grüße! 🙂
 
Hallo!

Danke für die super Erklärung – das macht alles Sinn. Ich warte jetzt einfach auf den nächsten Patch Day und lese vorher die Release Notes....

Hallo und das freut mich riesig, dass alles geklappt hat! 😊

Perfekt, dass du dir bereits einen Wiederherstellungspunkt gesetzt hast – das ist wirklich die beste Absicherung. Damit bist du bestens gerüstet, falls mal wieder ein Update zickt.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg mit deiner externen Platte und dass der nächste Patch Day den USB-Bug endgültig ausmerzt. Sollte doch nochmal etwas Unerwartetes auftauchen, weißt du ja, wo du uns findest. 😉

Vielen Dank für den netten Austausch und deine Geduld – es war mir eine Freude, dir zu helfen!

Viele Grüße und einen schönen Tag! 🚀🙂
 
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