Betroffene Hardware:
Dell XPS 8940 (Desktop-PC)
Art des Geräts:
Allgemein / Systemdienste (services.msc)
Betriebssystem:
Windows 11 Pro, Version 25H2 (aktuellste Updates installiert)
Treiber:
Windows-Standardtreiber, keine Tuning- oder Drittanbieter-Systemtools im Einsatz
Genaue Fehlermeldung / Fehlercode:
Keine direkte Fehlermeldung, eher sporadische Hänger und sehr lange Boot- und Shutdown-Zeiten
Beschreibung des Problems:
Ich habe unter Windows 11 25H2 sporadische kurze Freezes auf dem Desktop sowie deutlich verlängerte Start- und Herunterfahrzeiten. In der Ereignisanzeige tauchen häufiger Warnungen zu verzögerten Diensten auf, aber ohne klaren Bezug zu einem einzelnen Dienst.
Um herauszufinden, ob bestimmte Dienste das System ausbremsen, würde ich gerne testweise einige Dienste von „Automatisch“ auf „Manuell“ umstellen, ohne das System zu gefährden (z. B. Bootprobleme, kein Netzwerk mehr, keine Updates etc.). Mir ist bewusst, dass unbedachtes Deaktivieren von Diensten zu Problemen beim Start, bei Updates oder im Netzwerk führen kann, daher möchte ich hier sehr vorsichtig vorgehen und nur sichere Kandidaten testen.
Konkret im Blick habe ich u. a.:
Mir ist klar, dass „Deaktiviert“ riskanter ist und man für Tests eher auf „Manuell“ gehen sollte, um das System nicht zu zerlegen.
Frage:
Welche dieser (oder ggf. weiterer) Windows 11 Dienste kann ich unter 25H2 in services.msc für Diagnosezwecke gefahrlos von „Automatisch“ auf „Manuell“ umstellen, ohne typische Funktionen wie Boot, Windows Update, Netzwerk (LAN), Druck oder WLAN dauerhaft zu beschädigen, und worauf sollte ich dabei besonders achten (z. B. Abhängigkeiten, Ereignisanzeige)?
Dell XPS 8940 (Desktop-PC)
Art des Geräts:
Allgemein / Systemdienste (services.msc)
Betriebssystem:
Windows 11 Pro, Version 25H2 (aktuellste Updates installiert)
Treiber:
Windows-Standardtreiber, keine Tuning- oder Drittanbieter-Systemtools im Einsatz
Genaue Fehlermeldung / Fehlercode:
Keine direkte Fehlermeldung, eher sporadische Hänger und sehr lange Boot- und Shutdown-Zeiten
Beschreibung des Problems:
Ich habe unter Windows 11 25H2 sporadische kurze Freezes auf dem Desktop sowie deutlich verlängerte Start- und Herunterfahrzeiten. In der Ereignisanzeige tauchen häufiger Warnungen zu verzögerten Diensten auf, aber ohne klaren Bezug zu einem einzelnen Dienst.
Um herauszufinden, ob bestimmte Dienste das System ausbremsen, würde ich gerne testweise einige Dienste von „Automatisch“ auf „Manuell“ umstellen, ohne das System zu gefährden (z. B. Bootprobleme, kein Netzwerk mehr, keine Updates etc.). Mir ist bewusst, dass unbedachtes Deaktivieren von Diensten zu Problemen beim Start, bei Updates oder im Netzwerk führen kann, daher möchte ich hier sehr vorsichtig vorgehen und nur sichere Kandidaten testen.
Konkret im Blick habe ich u. a.:
- Windows Update (wuauserv) – nur temporär verändern, um Update-Hänger zu testen
- Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst (BITS) – weil dieser oft im Zusammenhang mit Updates steht
- Druckwarteschlange – da am PC kein Drucker genutzt wird
- WLAN AutoConfig – wird hier eigentlich nicht benötigt, da der PC per LAN angebunden ist
Mir ist klar, dass „Deaktiviert“ riskanter ist und man für Tests eher auf „Manuell“ gehen sollte, um das System nicht zu zerlegen.
Code:
Keine direkten Fehlercodes, nur allgemeine Warnungen zu verzögert startenden Diensten in der Ereignisanzeige
Frage:
Welche dieser (oder ggf. weiterer) Windows 11 Dienste kann ich unter 25H2 in services.msc für Diagnosezwecke gefahrlos von „Automatisch“ auf „Manuell“ umstellen, ohne typische Funktionen wie Boot, Windows Update, Netzwerk (LAN), Druck oder WLAN dauerhaft zu beschädigen, und worauf sollte ich dabei besonders achten (z. B. Abhängigkeiten, Ereignisanzeige)?