Wichtig: Der Ransomware‑Schutz in Windows 11 nutzt den „Überwachten Ordnerzugriff“ (Controlled Folder Access), um unautorisierte Änderungen an geschützten Ordnern zu blockieren.
Hinweis: Nur Programme, denen Sie vertrauen, sollten zur Ausnahmeliste hinzugefügt werden, sonst kann ein legitimes Programm fälschlicherweise blockiert werden.
Um herauszufinden, welche Programme aktuell blockiert werden, öffnen Sie die Windows‑Sicherheit, navigieren Sie zu „Ransomware‑Schutz“ und prüfen Sie die Liste der blockierten Vorgänge. Welche zusätzlichen Schritte können Sie unternehmen, um die Kontrolle über den Controlled Folder Access zu behalten und gleichzeitig den Schutz vor Ransomware zu maximieren?
Hinweis: Nur Programme, denen Sie vertrauen, sollten zur Ausnahmeliste hinzugefügt werden, sonst kann ein legitimes Programm fälschlicherweise blockiert werden.
- Standardmäßig geschützte Ordner: Dokumenten, Bilder, Überwachter Ordner und weitere Systemordner.
- So fügen Sie eine Anwendung zur zugelassenen Liste hinzu: Windows‑Sicherheit → Viren‑ & Bedrohungsschutz → Ransomware‑Schutz → Controlled Folder Access → „Zum Schutz zulassen“.
- Zur Absicherung sollten offline‑ oder immutable Backups erstellt werden, da diese den effektivsten Schutz vor Datenverlust bieten.
Um herauszufinden, welche Programme aktuell blockiert werden, öffnen Sie die Windows‑Sicherheit, navigieren Sie zu „Ransomware‑Schutz“ und prüfen Sie die Liste der blockierten Vorgänge. Welche zusätzlichen Schritte können Sie unternehmen, um die Kontrolle über den Controlled Folder Access zu behalten und gleichzeitig den Schutz vor Ransomware zu maximieren?